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Studio Ghibli: Toshio Suzuki verrät warum das digitale Verbot aufgehoben wurde [Aktualisiert]

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[Aktualisierungen]
10.03.2020 – Studio Ghibli verdient 1,7 Milliarden Euro

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Am 7. März stand zum Gedenken an die Veröffentlichung des ersten Fotobuchs über das Ghibli Museum, Toshio Suzuki auf der Bühne der Fotoausstellung. Diese findet derzeit im HMV & BOOKS SHIBUYA (Shibuya, Tokio) statt. Nach der Konferenz wurde dem Produzent die Frage gestellt, warum Studio Ghibli sich für den Vertrieb auf Netflix entschieden hat.

Netflix begann im Februar 2020 mit dem Vertrieb von 21 Ghibli-Werken in rund 190 Ländern weltweit, mit Ausnahme von Japan, den USA und Kanada. Bereits zuvor erklärte Ghibli, dass ein digitalen Vertrieb der Filme ausgeschlossen sei. Aus diesem Grund waren viele Menschen im Internet über diesen Schritt sehr überrascht.

In der Vergangenheit hatte Hayao Miyazaki zuvor schon negative Meinungen zu elektronischen Geräten wie Smartphones und iPads geäußert. Laut Suzuki erklärte er Miyazaki: “Ich kann Geld für die Filmproduktion verdienen.”

Suzuki: “Hayao Miyazaki macht gerade einen Film, aber dieser braucht viel Zeit. Das kostet natürlich Geld. Ich kann so Geld für den Film verdienen. (Lacht)”

Suzuki: “Hayao Miyazaki weiß nicht genau, was (Netflix und andere Videoverteilungsdienste) sind. Er verwendet keine PCs oder Smartphones.”

Wie viel Geld wirklich hinter solch einem Streaming-Deal steckt, macht eine Schlagzeile aus dem Jahr 2018 deutlich. In diesem Jahr wurde bekannt, dass Netflix 100 Millionen US-Dollar für eine Jahreslizenz der Serie Friends gezahlt haben soll. Im Vergleich, waren es in den Jahren zuvor, jährlich noch 30 Millionen US-Dollar für die Streaming-Rechte von allen 10 Staffeln der erfolgreichen Sitcom.

Mittlerweile hat neben Netflix auch der Streamingdienst HBO Max die Streaming-Rechte an allen Filmen von Studio Ghibli erworben.

Studio Ghibli verdient 1,7 Milliarden Euro

Gerüchten zufolge wurde für jeden Film ein Betrag von etwa 10 Milliarden Yen (ca. 85 Mio Euro) verhandelt. Alle 21 Filmlizenzen zusammen sollen mehr als 200 Milliarden Yen (ca. 1,7 Milliarden Euro) gekostet haben.

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